Flüchtlinge

Junger Iraker freut sich auf Ausbildung im Seniorenzentrum Keltern

Ausbildung Fluchtling 2017Bashar Mikha, der seit Anfang 2016 mit seiner Familie in Dietlingen wohnt, ist Keltern‘s erster Flüchtling, der einen Ausbildungsvertrag in Händen halten kann! Während seines mehrwöchigen Praktikums im Seniorenzentrum Keltern lernten sowohl BewohnerInnen als auch MitarbeiterInnen seine positive, fröhliche Art, seine Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt seine guten Sprachkenntnisse kennen und schätzen. Deshalb waren Karsten Hilbrecht, Heimleiter des Seniorenzentrums Keltern, und Pflegedienstleitern Natalja Gorjacevi gerne bereit, ihm einen Ausbildungsplatz als staatlich anerkannten Alltagsbetreuer anzubieten. Der Kontakt war über Stefan Schröck, Flüchtlings- und Integrationsbeauftragter der Gemeinde Keltern, hergestellt worden. Auch die Patin Simone Schwarz vom Arbeitskreis Flüchtlinge freut sich mit Bashar und seiner Familie über die Chance, die er vom Seniorenzentrum erhält. Die zweijährige Ausbildung beginnt im September 2017 und beinhaltet neben dem praktischen Teil die schulische Ausbildung an der Else Mayer Schule, einer privaten Berufsfachschule in Pforzheim unter der Trägerschaft von Q-PRINTS&SERVICE gGMBH.

Stefan Schröck freut sich weiterhin über Anfragen oder Angebote zur Beschäftigung von Flüchtlingen in unserer Gemeinde. Sie erreichen Herrn Schröck unter der mobilen Rufnummer 0151 / 151 351 09 oder unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vielen Dank!

Artikelserie „Flüchtlinge im Enzkreis“

Teil 44: Wie viele Flüchtlinge leben zurzeit im Enzkreis?

Logo EnzkreisViele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die im Mitteilungsblatt erscheint.

Mehr Menschen in der Anschluss-Unterbringung

745.545 neue Asylanträge wurden beim zuständigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz: BAMF, im vergangenen Jahr gestellt. 2015 waren es mit 476.649 deutlich weniger – tatsächlich aber sind seit dem vergangenen Frühjahr nur relativ wenige neue Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Dagegen konnten viele, die bereits im Vorjahr gekommen waren, erst im Lauf des Jahres 2016 ihren Antrag tatsächlich stellen. Daraus erklärt sich die starke Zunahme bei den Antragszahlen.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 41: Warum zurzeit besonders viele Flüchtlinge umziehen (müssen)

Viele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die in loser Folge im Mitteilungsblatt erscheint. Alle bisherigen Artikel der Serie finden sich im Internet unter www.enzkreis.de/Flüchtlinge.

Nach der „vorläufigen“ kommt die „Anschluss-Unterbringung“

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 40: Flüchtling, Migrant, Asylbewerber – was bedeuten die Begriffe?

 Viele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die in loser Folge im Mitteilungsblatt erscheint. Alle bisherigen Artikel der Serie finden sich im Internet unter www.enzkreis.de/Flüchtlinge.

Flüchtling oder Asylbewerber: Das BAMF entscheidet

Zumeist werden die Menschen, die nach Deutschland kommen, alle als „Flüchtlinge“ bezeichnet.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 39: Austausch im Mittelpunkt der vierten Ehrenamtskonferenz im Landratsamt – Schwerpunktthemen sind „Best practice“ und Radikalisierungstendenzen

Logo EnzkreisViele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die in loser Folge im Mitteilungsblatt erscheint. Alle bisherigen Artikel der Serie finden sich im Internet unter www.enzkreis.de/Flüchtlinge.

Aus aktuellem Anlass: Information zu Extremismus im Namen des Islam

Der offene Austausch steht im Zentrum der nächsten Konferenz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe am Mittwoch, 28. September, im Landratsamt. Dabei soll es unter anderem um konkrete Projekte in Enzkreis-Gemeinden, aber auch um die Kommunikation zwischen Flüchtlingen und Helfern gehen.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 38: Wenn Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren

Logo EnzkreisViele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die in loser Folge im Mitteilungsblatt erscheint. Alle bisherigen Artikel der Serie finden sich im Internet unter www.enzkreis.de/Flüchtlinge.

Ausreise ist nur ins Heimatland möglich

Im Enzkreis leben momentan 2.700 Asylbewerber; mehr als die Hälfte wartet noch auf eine Entscheidung über den Asylantrag. Einige Menschen haben sich entschlossen, in ihre Heimat zurückzukehren, oder haben dies bereits getan – die meisten, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde. Allerdings reicht ein einfaches Rückreise-Ticket nicht aus. Eine Ausreise ist zudem nur in das Heimatland möglich.

Begegnungsfest knüpft neue Freundschaften

 Begegnungsfest 1 2016

 

Begegnungsfest 2016...damit aus Fremden Nachbarn werden“.

Einladung zum Begegnungsfest

des Arbeitskreises Flüchtlinge Keltern und der Gemeinde Keltern
am 9. Juli von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
beim Bauhof im Gewerbegebiet Grenzsägmühle, Industriestraße

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 37: Ehrenamts-Konferenz am 9. Juni – Schwerpunkt liegt auf Arbeit und Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge

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Arbeit erleichtert Integration

Die meisten der Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, wollen so schnell wie möglich Arbeit finden. Das hat mehrere Gründe: Zum einen sorgt eine feste Arbeitsstelle für ein eigenes Einkommen und gibt Sicherheit. Zum zweiten hilft sie gegen die Langeweile, unter der die Menschen in den Unterkünften leiden. Und schließlich wollen viele Flüchtlinge ihre Verwandten im Herkunftsland finanziell unterstützen – oder sie haben noch Schulden bei Schleppern oder bei denen, die ihnen Geld für die Reise geliehen haben.

Artikelserie „Flüchtlinge im Enzkreis“

Teil 36: Was passiert, wenn was passiert?

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Flüchtlinge können sich selbst versichern – müssen es aber nicht

Wer etwas kaputtmacht, muss dafür geradestehen – auch dann, wenn es aus Versehen, also unabsichtlich passiert; das gehört zum „allgemeinen Lebensrisiko“, wie es im Juristendeutsch heißt.

Artikelserie „Flüchtlinge im Enzkreis“

Teil 35: Hohe Hürden für Ein-Euro-Jobs

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Flüchtlinge wollen, sollen und dürfen arbeiten

Die meisten der Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, wollen so schnell wie möglich Arbeit finden. Das hat mehrere Gründe: Zum einen sorgt eine feste Arbeitsstelle für ein eigenes Einkommen und gibt Sicherheit. Zum zweiten hilft sie gegen die Langeweile, unter der die Menschen in den Unterkünften leiden. Und schließlich wollen viele Flüchtlinge ihre Verwandten im Herkunftsland finanziell unterstützen – oder sie haben noch Schulden bei Schleppern oder bei denen, die ihnen Geld für die Reise geliehen haben.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 34: Trotz „Verschnaufpause“ werden weiterhin neue Wohnungen und Unterkünfte gebraucht

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Noch mehr als 1.000 Menschen in Notunterkünften

Statt bis zu 4.500 Flüchtlingen pro Woche wird das Land Baden-Württemberg im Mai und voraussichtlich auch im Juni nur noch je 500 pro Monat auf die Stadt- und Landkreise verteilen. Für den Enzkreis bedeutet dies, dass in diesen Monaten praktisch keine weiteren Asylbewerber kommen werden.

Allerdings leben noch mehr als 1.000 der etwa 2.800 Flüchtlinge im Kreis in Notunterkünften, zum Beispiel in Zelten wie in Göbrichen und Niefern oder in ehemaligen Sport- und Gemeindehallen wie in Bauschlott oder Mühlacker. Etwa drei Viertel von ihnen haben eine hohe Bleibeperspektive, werden also vermutlich dauerhaft in Deutschland bleiben können. Um deren Situation und ihre Integrations-Chancen zu verbessern, sucht die Kreisverwaltung deshalb auch weiterhin angemessenen Wohnraum.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 33: Dritte  Ehrenamts-Konferenz am 9. Juni  

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Um das große Thema „Arbeit und Beschäftigung für Flüchtlinge“ wird es am Donnerstag, 9. Juni, ab 18 Uhr im Landratsamt Enzkreis in Pforzheim beim zwischenzeitlich dritten Treffen für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer gehen, zu dem Dezernentin Katja Kreeb einlädt.  

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